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Ferien auf dem Cruiser oder Narrowboat

Ferienspaß für groß und klein

Schalten Sie einen Gang runter und fahren Sie mal absichtlich langsam. Genießen Sie herrliche Natur und lernen Sie Großbritannien aus einer ganz neuen Perspektive kennen. Bootsferien sind Entschleunigung pur.


Wohin geht die Reise? Großbritannien bietet ein weit verzweigtes Netz von Wasserwegen, das sehr gut für den Bootsverkehr ausgelegt ist. Sehr gute Angebote gibt es in den Norfolk Broads, in Mittelengland und Wales und in Schottland.

Wasserwege Norfolk

Kaffee oder lieber ein Bierchen

Der Steuermann bekommt jedenfalls den Kaffee!


Die Interieurs sind schön und vor allem praktisch

England und der Llangollen Canal (Wales)

Hier können bis 8 Personen mitfahren.

Die schottischen Lochs

Ideal z. B. für eine Familie mit zwei Kindern

Zurücklehnen und abschalten

Grundrissbeispiel eines Cruisers

Ihr Cruiser auf dem Loch Oich in Schottland










Das ist ein Cruiser, ein modernes Sportboot

In einem Cruiser gibt es einen Führerstand mit einem Steuerrad. Manche haben vorne rechts und links sogenannte Bugstrahlruder (engl. bow thruster) quer zur Fahrtrichtung. Damit fällt das manövrieren leichter. Die Ausstattung ist modern bis luxuriös.

Ihr Schlafplatz

Steigen Sie ein!

Das ist ein traditionelles Narrowboat

Hier gibt es einen Lenkstand mit Ruderpinne am Heck des Schiffes.
Narrowboote sind nicht so breit wie Cruiser (max. 2,10m) und daher auch für engere Durchfahrten geeignet. Dafür sind sie aber bis zu 21m lang. Ein Narrowboat ist ein Relikt uralter britischer Industriekultur. Narrowboote wurden in früheren Zeiten als Lastkähne verwendet und auf den Wasserwegen getreidelt, das heißt von einem Pferd nebenher laufend an einem Seil gezogen. Der Ruderstand ist immer ohne Überdachung.

Im Narrowboat: Schmal aber lang

Halt machen, einfach wo es geht

Man schlägt einen Eisennagel in die Wiese und schon hat man seinen eigenen Poller.


Allgemeine Hinweise

Take the helm yourself!
Nehmen Sie das Ruder selbst in die Hand. Das ist der größte Spaß an Bootsferien.Um ein Boot steuern zu dürfen braucht man in Großbritannien im Gegensatz zu Deutschland keinen Bootsführerschein. Man wird eingehend auf dem Boot unterwiesen, man bekommt erklärt, wie man manövriert (pilot), wie man ablegt (cast off), wie man anlegt (moor up), wie man sich wendet (turn) und welche täglichen Checks man zu machen hat. Die maximale Fahrgeschwindigkeit ist "sehr gemütlich", etwa 4 Meilen pro Stunde, 7 Stundenkilometer. Da kann nichts passieren. Selbst ein Kind kann ein Boot steuern. Also keine Angst, die Angelegenheit ist einfach. An aus, viel wenig, rechts links, vor zurück. Wo ist hier die Bremse? Wie Bremst man ein Boot??   Volle Kraft zurück. So einfach. An den Schleusen (locks) ist Handarbeit gefragt. Einer muss aussteigen, das Schleusentor öffnen und schließen und das Boot mit dem Seil am Poller halten. Wenn der Wasserstand in der Schleuse langsam fällt, Seil nachlassen, damit man das Boot nicht am Poller aufhängt (kein Scherz)! Das hat man aber schnell raus und weiter geht die Fahrt - wohin man will.


Urlaub auf einem Boot ist etwas Besonderes

Das muss man im Leben mal gemacht haben. Die Ruhe der Wasserwege, die Langsamkeit des Vorankommens und die Nähe zur Natur werden Sie begeistern. Gleichzeitig sind die Menschen, denen Sie begegnen, von besonderer Art: immer gut drauf. Es wird immer gewunken und man hilft sich gegenseitig ohne großes TamTam. Bootsurlaub ist bestens geeignet für Menschen mit Hund. Man hat immer die Möglichkeit Halt zu machen und mit dem Hund zu gehen. Zwar ist der Raum auf einem Boot begrenzt doch sind Ausstattung und Technik ausgeklügelt und auf neuestem Stand, auch in den traditionellen Narrowboats.


Unsere Empfehlung

Kombinieren Sie Ihren GB- Urlaub in einem Ferienhaus mit ein paar Tagen auf einem Boot. Nehmen Sie das Boot lieber eine Nummer größer und fahren stattdessen einen Tag weniger. Wenn Sie zu viert sind, ziehen Sie ein Boot für sechs vor. Wählen Sie die Strecke nicht zu weit, denn einer muss steuern. Anfangs will jeder Steuermann sein, doch wenn Sie Strecke machen müssen, um Ihr Ziel in der geplanten Zeit zu erreichen, ist die Fahrtgeschwindigkeit immer "sehr gemütlich". Beschleunigen geht nicht. Wenn man sich in den Norfolk Broads die Strecke von Wroxham nach Oulton Broad (bei Lowestoft) vornimmt, so sind das 40 Meilen, also 9 bis 10 Stunden Fahrt. Als Tagestour zu mächtig. Denken Sie nicht: "Jetzt habe ich schon Geld für das Boot ausgegeben, jetzt will ich auch ordentlich fahren." Besser ist es, kleinere Etappen zu wählen, die man nach Lust und Laune ausdehnen kann. Planen Sie großzügig Zeit für Landgänge ein. So werden Ihre Ferien auf dem Boot zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Hier gibt es youtube Videos, die Ihnen einen Eindruck vermitteln:


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Interessant ist auch der Wikipedia Artikel Narrowboat

Literaturtip: "Sportbootführerschein Binnen Motor"  von Overschmidt/Gliewe,
ISBN-10: 3768806588, ISBN-13: 978-3768806589
Zwar wollen Sie keinen Führerschein machen, dennoch finden Sie hier wertvolle Tipps und Tricks, z. B. "Was ist der Radeffekt und wie nutzt man ihn?"


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